Woche 3 //// Lektion 5 //// FitLogic - Ausgestellter Rock und Tulpenrock
Abschlussbedingungen
Das Ende der Lektion erreichen

Mit der Slash Methode kann gezielt Weite erzeugt werden. Der Schnitt wird durchtrennt und Weite wird hinzugefügt. Geschieht dies einseitig, entsteht eine gerundete Form. Am Beispiel von Glockenrock und Tulpenrock wird dies besonders deutlich.
Ergänzende Anmerkungen /// Texteinblendungen aus den Videos
Im Folgenden findet Ihr die Texteinblendungen aus den Videos.
Video 2:
Nur mit dieser „Slash“ Methode kann der Fall der Weite genau gesteuert werden.
Das Gegenteil wäre ein Anstellen nur an der Seitennaht, was dann auch nur durch Mehrweite an der Seite auffallen würde. Diese Weitenverteilung würde keinen guten gleichmäßigen Fall erzeugen und ist daher (für alle Produktgruppen) für eine glockig fallende Weitenverteilung (A-shape) nicht zielführend.
Das Gegenteil wäre ein Anstellen nur an der Seitennaht, was dann auch nur durch Mehrweite an der Seite auffallen würde. Diese Weitenverteilung würde keinen guten gleichmäßigen Fall erzeugen und ist daher (für alle Produktgruppen) für eine glockig fallende Weitenverteilung (A-shape) nicht zielführend.
Video 7:
Je nach gewünschter Optik muss bei dieser Vorgehensweise auch die Körperform beachtet werden.
Wenn man eine gleichmäßige Optik möchte, dann sollten die hinteren Falten tiefer als die vorderen Falten eingelegt werden.
So kann die starke Gesäßformung berücksichtigt werden, die man auch an dem Unterscheid der Abnäher bei dem geraden Rock sehen kann.
Diese Anleitung soll nur ein Beispiel sein, um ein Verständnis für die gegenteilige Weitenformung zu erhalten.
Wenn man eine gleichmäßige Optik möchte, dann sollten die hinteren Falten tiefer als die vorderen Falten eingelegt werden.
So kann die starke Gesäßformung berücksichtigt werden, die man auch an dem Unterscheid der Abnäher bei dem geraden Rock sehen kann.
Diese Anleitung soll nur ein Beispiel sein, um ein Verständnis für die gegenteilige Weitenformung zu erhalten.
In der Schnitterstellung öffnet man den Rockgrundschnitt mit der „Slash“ Methode nun von oben nach unten.
Diesmal formt, analog zum vorherigen Beispiel, der Saum eine Rundung, ähnlich wie vorher die Taille.
Man würde auch immer auf eine ähnlich symmetrische Lage der Schnitteile achten, d.h. entweder liegt der Fadenlauf jeweils in der vorderen und hinteren Mitte, falls man auch ein Teil im Bruch wünscht.
Oder man würde den Fadenlauf mittig in das jeweilige Teil legen, um einen ähnlichen Fadenlauf sowohl in den Mitten als auch Seitennähten zu erzeugen.
Diesmal formt, analog zum vorherigen Beispiel, der Saum eine Rundung, ähnlich wie vorher die Taille.
Man würde auch immer auf eine ähnlich symmetrische Lage der Schnitteile achten, d.h. entweder liegt der Fadenlauf jeweils in der vorderen und hinteren Mitte, falls man auch ein Teil im Bruch wünscht.
Oder man würde den Fadenlauf mittig in das jeweilige Teil legen, um einen ähnlichen Fadenlauf sowohl in den Mitten als auch Seitennähten zu erzeugen.