Ergänzende Anmerkungen /// Texteinblendungen aus den Videos

Im Folgenden findet Ihr die Texteinblendungen aus den Videos.

Video 5:

Je enger die Hose angelegt ist, um so größer der Abnähereffekt der HM bis zur weiten Form dann gänzlich ohne Abnäherwirkung.

Die vordere Schrägung der Gesäßnaht ist sehr limitiert, da hier die Hose im Schrittbereich möglichst schön flach und eng (ohne sichtbares Volumen) anliegen soll.

Im Gegensatz zur Hinterhose würden sich die Schrägzüge (wie sie im RT für die Bewegungsfreiheit zum Gehen erwünscht sind) im VT negativ bemerkbar machen.

Über das Beinheben wird hinten „Länge“ benötigt, die beim Stehen durch die Querfalten sichtbar ist. Ganz im Gegeteil zum VT, wo der Körper einknickt.

Dort entsteht beim Sitzen, im RV Bereich deutlich sichtbar Mehrweite. Die Sitzfalten sind im Denimbereich das „Catface“ und werden durch spezielle Methoden (Bleach/Laser) schon ungetragen optisch hervorgehoben.

Video 7:

„Zusätzliche“ Sitzlänge wird auch über die weite Oberschenkelweite generiert, die dann eine Art „Nachrutschen“ ermöglicht.

Bei weiten Formen stoppt die Hose nicht im vorderen Schenkelbereich, da ausreichend Weite vorhanden.

Ein leichtes „Nachrutschen“ bei engen Hosen wird durch die Falten und unter dem Gesäß und der Dehnung des Materials (EL) durch die Köperausdehnung sowohl in der Länge als auch durch die Weite (beim Sitzen).

Aus der Weite im vorderen Bereich kann ja nichts mehr kommen, da schon im Stehen Körperkontakt besteht.

Schlecht konstruierte enge Hosen machen sich besonders durch Aufliegen am vorderen Oberschenkel bemerkbar.