Pattern Advanced CAD - digitale Schnittkonstruktion für Fortgeschrittene
| Section | Name | Description | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Modul 2 //// weiter denken - Baukasten und Gradierung mitplanen //// 18.05.2026 -24.05.2026 |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Modul 4 //// Hosen //// 18.05.2026 - 12.07.2026 | Wir entwickeln die Five-Pocket-Jeans aus dem Hosengrundschnitt. Wir orientieren uns dazu an einer Maßtabelle aus der Industrie einer erprobten Five-Pocket-Jeans.
Wir messen zunächst die Innenbeinlänge an der Vorderhose der Grundkonstruktion. Diese Länge ist ausschlaggebend. Die Innenbeinlänge wird nicht durch Einhalten ausgeglichen, sondern durch Ausdehnen der Hinterhose. Dadurch, dass die Hinterhose gedehnt wird, wird sie an die Innenbeinlänge der Vorderhose angepasst. Wir verlängern die Innenbeinnaht auf 71,5 Zentimeter. Dazu errechnen wir die Differenz zwischen dem gewünschten Wert und dem aktuellen Wert und zeichnen eine waagerechte Parallele zur Schrittspitze im Abstand dieser Differenz. Anschließend zeichnen wir ein Lot von der waagerechten Linie auf die Schrittspitze, um die zukünftige Position der Schrittspitze zu definieren. Wir zeichnen eine neue Schrittkurve ein und passen die Formen mit zusätzlich eingefügten Punkten harmonisch an. Die endgültige Form der Schrittkurve werden wir später festlegen. Wir verschieben die Punkte an Schrittspitze und Schrittkurve der Außenkontur der Hose auf die provisorisch eingezeichnete Schrittkurve. Anschließend löschen wir die provisorische Schrittkurve und passen die Außenkonturen noch weiter an. Wir löschen auch die provisorische waagerechte Linie durch die Schrittspitze. Wenn wir nun die Messung an der Innenbeinnaht wiederholen, hat die Innenbeinnaht eine Länge von 79,5 Zentimetern. Wir kürzen die Hose provisorisch um fünf Zentimeter, und zwar in Vorder- und Hinterhose parallel. Um die Hose zu kürzen, zeichnen wir eine Parallele von 5 Zentimetern zur Taillenlinie und nutzen dann das Tool Tracen Kontur ersetzen, um die ursprüngliche Außenkontur durch die neu gezeichnete Parallele zu ersetzen. Es kann sein, dass das Tool nicht richtig funktioniert, wenn die Konstruktionslinie unterbrochen ist. Nachdem die Linien mit Vereinen Ecke zusammengefügt und mit Trimmen auf die Außenkontur gekürzt wurden, lässt sich das Tool verwenden. Anschließend vergleichen wir die Schrittlänge in der Vorderhose und in der Hinterhose mit den gewünschten Maßen. In der Vorderhose ist die Schrittlänge noch etwas zu lang, in der Hinterhose ist sie noch etwas zu kurz. Um die Schrittlänge in der Hinterhose zu verändern, lösen wir die Punkte an den Stellen, an denen wir die Schrittlinie auseinanderdrehen möchten. Mit dem Tool Element drehen drehen wir dann den oberen Teil der hinteren Schrittnaht, die Taillenlinie und den oberen Teil der Seitennaht bis zur Hüftlinie um den Endpunkt der Hüftlinie nach oben. Mit der Leertaste öffnen wir das Eingabefenster und geben den Wert ein, der zu unserem Wunschwert noch fehlt. Mit W Verschieben verschieben wir den Endpunkt der hinteren Mitte auf die Hüftlinie und überprüfen die Strecke. Im nächsten Schritt überprüfen wir die Knieweite und passen sie der gewünschten Weite an. Ebenso die Saumweite. Um die Linien anzupassen, benutzen wir das Tool Modifizieren – Elementform verlängern. An den durchgehenden Linien möchten wir beidseitig den gleichen Wert abziehen. Dafür gehen wir mit dem Cursor an die Mitte der durchgehenden Linie, rufen mit der Leertaste das Eingabefenster auf und geben den Wert ein, der rechts und links an der Linie abgezogen werden soll. An der Vorderhose auf Saumhöhe ist die Saumlinie an der Vorderhosenmitte geteilt. Hier gehen wir mit dem Cursor an das Ende der Linie und geben den Wert ein, der dort abgezogen werden soll. Mit F4 wählen wir die richtige Linie aus, die gekürzt werden soll. Die Außenkontur muss nun auf die neuen Maße an Knie- und Saumlinie angepasst werden. Um die korrekte Länge der vorderen Schrittnaht zu erzielen, kürzen wir die Naht an der Schrittspitze. Da wir die Hose insgesamt schmaler gestalten, können wir den Spaltdurchmesser reduzieren. Grundsätzlich brauchen wir im vorderen Teil der Hose weniger Spalt als im hinteren Teil der Hose. Auf diesem Weg vermeiden wir unnötige Ausgleichsarbeit. Wir haben die Hose bereits um 5 Zentimeter vertieft und wollen hier nicht noch mehr Abstand zur ursprünglichen Taillenlinie erzeugen. Gleichzeitig benötigen wir einen geringeren Spaltdurchmesser, daher nehmen wir die Reduktion an dieser Stelle vor. Wir passen nun den Übergang der Schrittnaht an der Innenbeinnaht an. Wir drehen dabei die Hosenbeine so, dass sie an der Schrittspitze zusammenkommen und im anschließenden Teil der Innenbeinnaht übereinanderliegen, so wie sie auch bei der Produktion zusammengenäht würden. Als Nächstes wollen wir die Taillenweite entsprechend der Maßtabelle anpassen. Die Differenz zwischen dem aktuellen Wert und dem Zielwert ist relativ groß. Wir müssen schauen, wie wir die Weite geschickt verteilen, und müssen das eventuell in mehreren Schritten machen. Dabei behalten wir immer im Hinterkopf, dass wir die Hose schrittweise in eine Five-Pocket-Jeans verwandeln. Wir dürfen an gewissen Stellen auch nicht zu viel Weite wegnehmen. Wir können den Abnäher etwas vergrößern, müssen dabei aber auch darauf achten, dass er nicht zu kräftig wird. Wir können auch die hintere Mitte noch weiter einstellen, müssen dabei aber ebenfalls darauf achten, dass der Winkel nicht zu flach wird. Und wir können weiter an der Seitennaht Weite wegnehmen, müssen dabei aber auch darauf achten, dass die Hüftkurve nicht zu extrem wird. Alle Maßnahmen kommen hier schon an ihre Grenzen, weil die Differenz zwischen dem aktuellen Taillenweitenwert und dem gewünschten Taillenweitenwert sehr groß ist. Wir müssen also in den nächsten Schritten noch darauf achten, die Form eventuell weiter zu optimieren. Als erste Maßnahme überprüfen wir die Hüftweite, mit deren Hilfe wir eventuell die starke Ausformung der Hüftkurve reduzieren können. Die Hüftweite ist momentan etwas zu weit, und wir kürzen sie an den Seitennähten, sodass wir den Zielwert aus der Maßtabelle erreichen. Weil die Rundung in der Vorderhose besonders ausgeprägt erscheint, nehmen wir den Wert nur an der Vorderhose weg. Dies könnte bei einer anderen Ausformung der Hose aber auch anders sein. Wir müssen immer von Fall zu Fall entscheiden, wie wir eine Änderung vornehmen. In der Regel machen wir das symmetrisch oder gleichmäßig an beiden Schnittteilen. Wenn wir wissen, dass wir noch weitere Anpassungen vornehmen und gewisse Zielvorgaben im Kopf haben, was die Ausformung oder die Maße angeht, können wir auch individuelle Entscheidungen treffen, so wie hier. Als nächsten Schritt wollen wir die Seitennähte miteinander vergleichen und aufeinander abstimmen. Dazu flippen wir die Vorderhose und legen sie über die Hinterhose, sodass sie am Saum und dem unteren Teil der Seitennaht exakt übereinander liegen. Wir passen nun die Datenpunkte in Vorder- und Hinterhose so an, dass sie deckungsgleich sind und dieselbe Form ergeben, und versuchen auch oberhalb der Knielinie ein harmonisches Zusammenwirken der beiden Hosen zu erreichen. Wir passen die Hosenbeine an der äußeren Beinnaht immer wieder gemeinsam an und schieben sie auch wieder auseinander, um die Form der Einzelteile und anschließend wieder ihr Zusammenspiel zu beurteilen. Dies erfordert einen etwas geübten Blick, etwas Routine und mehrere Durchgänge, um am Ende ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Wir stimmen die Hose immer genauer und detailreicher ab. Wenn wir ein vorläufig zufriedenstellendes Ergebnis der Seitennahtformen erzielt haben, überprüfen wir auch die Strecken und vergleichen sie miteinander. Im Gegensatz zu den Innenbeinnähten sollten die äußeren Beinnähte dieselbe Länge haben. Wir erkennen eine kleine Differenz, und auch die unterschiedlichen Abschnitte der äußeren Beinnaht sind zum Teil noch unterschiedlich lang. Das wollen wir jetzt anpassen. Wir passen zunächst die Gesamtlänge an und anschließend die Teilstrecken. Wir überprüfen auch die Form des Taillenrings. Dabei achten wir darauf, ob wir auch an anderen Linien Anpassungen vornehmen müssen. Die Abwandlung einer Hose ist ein Prozess, der Schritt für Schritt vonstattengeht. Wir können die einzelnen Teile der Hose nicht isoliert betrachten, sondern müssen immer ein Auge für das Ganze haben. Es wäre auch nicht richtig, sich zu intensiv auf einen Teil der Hose zu fokussieren und ihn von Anfang an perfekt ausgestalten zu wollen, denn zu viele Faktoren und Stellschrauben greifen ineinander, sodass wir an verschiedenen Stellen immer wieder Änderungen vornehmen müssen, bis das gesamte Produkt am Ende stimmig ist. Beim Überprüfen des Taillenrings können wir feststellen, dass sowohl der Übergang in der hinteren Mitte als auch die hintere Mitte selbst noch nicht perfekt ausgeformt sind. Ebenso hat die Länge der Seitennaht einen Einfluss auf den Taillenring und die Tiefe des Abnähers. Wir müssen alle Faktoren miteinander aufeinander abstimmen und in Harmonie bringen. Wenn der Taillenring angepasst ist, stimmen wir die Seitennähte aufeinander ab und starten auf Taillenhöhe. Wir passen auch die Konstruktionslinien entsprechend an. Im Verlauf der Anpassungen haben wir die Konstruktionslinien für die Oberschenkelweite gelöscht und zeichnen diese nun neu ein. Wir beginnen mit der Konstruktionslinie in der Vorderhose und zeichnen sie waagerecht durch die Schrittspitze. Wir trimmen die Linie auf die Außenkontur und spiegeln dann die Hose und platzieren sie an der Seitennaht über der Hinterhose, sodass die beiden Hosen im Hüftbereich exakt übereinanderliegen. Vom Punkt der Konstruktionslinie durch die Schrittspitze der Vorderhose zeichnen wir eine Waagerechte in die Hinterhose. Falls die Linie der Vorderhose zugeordnet sein sollte, müssen wir mit W die Linie der Hinterhose zuweisen. Anschließend können wir mit Copy parallel eine Parallele im Abstand von 3 Zentimetern zur Konstruktionslinie durch die Schrittspitze zeichnen. Das ist dann die Messstrecke für die Oberschenkelweite. Wir überprüfen die Oberschenkelweite. Die Oberschenkelweite ist ein Maß, das sich durch die Konstruktion und Ausformung der Hose ergibt. Sie wird in der Regel nicht vorbestimmt, sondern durch die Hosenform bestimmt. Es ist trotzdem wichtig, sie zu überprüfen, weil sie ein Mindestmaß haben muss. Wenn die Oberschenkelweite zu schmal ist, kann die Passform der Hose schlecht sein, die Hose an dieser Stelle zu eng, und wir müssten die Form der Hose dann noch einmal anpassen. Die Oberschenkelweite ist also ein gutes Referenzmaß, um zu schauen, ob die Hose harmonisch zur Körperform entwickelt wurde. Als Nächstes wollen wir die Passe der Hose entwickeln. Wir nutzen dazu das Abnähertool und definieren den Abnäher in der Hinterhose zunächst als Abnäher, indem wir die Abnäherschenkel mit dem Tool Abnäher definieren auswählen. Anschließend wechseln wir zum Tool Abnäher verlegen und folgen den Anweisungen im Hinweisfeld. Um den Abnäher zu drehen, müssen wir zunächst eine stationäre Linie festlegen, also eine Linie, die nicht gedreht werden soll. Dafür wählen wir die hintere Mitte. Anschließend bestimmen wir die neue Abnäherposition. Wir verlegen den Abnäher auf die Hüftlinie. Danach können wir den linken Abnäherschenkel greifen und auf den rechten Abnäher drehen. In der Taille wird dadurch der Abnäher geschlossen und öffnet sich an der Stelle, an der wir vorher mit dem Cursor die neue Abnäherposition definiert haben. Bevor wir nun die Passe erstellen wollen, überprüfen wir die Hose optisch und messen wichtige Strecken. Dabei stellen wir fest, dass sich durch die Anpassung der Innenbeinnaht eine Differenz ergeben hat, bei der die vordere Innenbeinnaht länger ist als die hintere. Das sollte eigentlich umgekehrt sein. Wir kürzen daher die Hose am Saum, sodass die Vorderhose die korrekte Innenbeinnahtlänge erhält. Nun wollen wir die Passe einzeichnen. Anschließend verbinden wir die beiden Punkte mit einer Linie. Diese Passlinie durchteilt den Abnäher. Würden wir die Passe einfach entlang dieser diagonal verlaufenden Linie abtrennen, würden die Abnäherschenkel ungleich lang werden. Deshalb durchtrennen wir den rechten Abnäherschenkel auf Höhe der Passlinie und messen den Betrag aus. Auf dem linken Abnäherschenkel teilen wir dann exakt dieselbe Länge ab. Wir passen die Passnaht entsprechend an, indem wir zwei Linien zeichnen, die an den Abnäherschenkeln enden. Anschließend tracen wir die Passenelemente heraus, löschen den Passenteil an der Hose und wandeln die obere Kante in eine Außenkontur um. Wir schieben und drehen die beiden Passenteile so zusammen, dass sie an den ursprünglichen Abnäherschenkeln exakt aneinanderstoßen, und vereinen dann mit Modifizieren – Element allgemein – Element zuweisen die beiden Teile zu einem Teil. Mit Konstruieren – Kurve zeichnen zeichnen wir eine harmonische Linie an der unteren Passkante. Mit Modifizieren – Elementform – Punkt passen passen wir diese Kante noch detaillierter an. An der Stelle, an der die ursprünglich zwei Schnittteile an den Abnäherschenkeln zusammengeführt wurden, liegen immer noch zwei Linien exakt übereinander. Da wir zwei unabhängige Teile zusammengefügt haben, haben diese Linien auch noch die Eigenschaft einer Außenkontur. Wir löschen eine dieser Linien und wandeln die verbleibende Linie in eine Konstruktionslinie um. Damit kennzeichnen wir die ursprüngliche Lage des Abnähers und vermeiden Konflikte bei der Weiterbearbeitung des Schnittteils. Mit Linie teilen teilen wir die Linie an der Stelle des Abnähers an der neu eingezeichneten unteren Passenkante. Anschließend messen wir den Abstand der harmonisch gerundet verlaufenden Linie zu der ursprünglichen eckigen Linie. Dadurch, dass wir die Ecke abgeflacht haben, ist dort eine Differenz von 31 Millimetern entstanden. Diese Differenz müssen wir bei der weiteren Bearbeitung der Hose im Hinterkopf behalten und am unteren Teil der Hinterhose ausgleichen. Wir können nun die ursprünglich gerade verlaufenden Linien löschen, ebenso das kurze überstehende Stück der ursprünglichen Abnäherlinie. Die gerundet gezeichnete neue Unterkante der Passe wandeln wir anschließend in eine Außenkontur um. Wir messen die Abnähertiefe des verbleibenden Abnäherstücks aus. Wir wollen den Abnäher eliminieren und den Abnäherinhalt geschickt auf die Hinterhose verteilen. Der Abnäherinhalt ist mit 1,55 Zentimetern noch relativ groß. Wir wandeln die Abnäherschenkel in Konstruktionslinien um, weil wir den Abnäher jetzt eliminieren wollen. 1,55 Zentimeter zu verteilen ist nicht ganz einfach, aber wir werden den Betrag gleichmäßig auf die Seitennaht und auf die hintere Mitte verteilen und auch etwas Einhaltweite zurückbehalten. Wir müssen schauen, dass wir das gleichmäßig machen und dabei auch den Betrag ausgleichen, den wir an der Passe in vertikaler Richtung weggenommen haben. Alle Anpassungen nehmen wir ungefähr gleichzeitig vor und achten darauf, dass wir die einzelnen Bereiche nicht überstrapazieren. Wir können die hintere Mitte nicht endlos einstellen, und wir können auch nicht alles an der Seitennaht wegnehmen, weil dann die Kurve zur Hüfte zu extrem werden würde. Eine kleine Abnäherwirkung an der hinteren Mitte können wir bei einer eng anliegenden Hose aber verantworten. Wir müssen jedoch darauf achten, dass wir nicht zu weit über das eigentliche Ende des Abnähers hinaus weiter Weite wegnehmen. An der Seitennaht und an der hinteren Mitte verkürzen wir die Passenansatznaht jeweils um 0,5 Zentimeter. Anschließend formen wir die Seitennaht und die hintere Mitte so aus, dass ein harmonischer Übergang zum restlichen Verlauf der Hose entsteht. Wir ersetzen die ursprüngliche Passenabtrennung durch eine durchgehende Linie. Anschließend fügen wir an der Stelle, an der sich ungefähr der Abnäher befinden würde, Datenpunkte hinzu und verschieben diese um den Betrag nach oben, den wir zuvor an der Passe ermittelt haben. Wenn wir die Anpassungen vorgenommen haben, bringen wir Passe und Hinterhose an der hinteren Mitte zusammen. Dazu legen wir beide Teile ausgehend von der hinteren Mitte exakt aneinander und setzen an derselben Stelle jeweils in der Passe und in der Hinterhose einen Standardknips. Dasselbe machen wir anschließend an der Seitennaht. Hierfür schieben und drehen wir die Teile so, dass sie von der Seitennaht ausgehend über eine möglichst lange Strecke exakt übereinanderliegen. Am Ende dieser deckungsgleichen Strecke setzen wir in beiden Teilen an derselben Stelle einen weiteren Knips. Wenn du möchtest, setze ich dir das im nächsten Schritt noch in eine echte Voice-over-Fassung mit sauberen Absätzen, aber weiterhin ohne inhaltliche Verluste.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wir entwickeln die Five-Pocket-Jeans aus dem Hosengrundschnitt. Wir orientieren uns dazu an einer Maßtabelle aus der Industrie einer erprobten Five-Pocket-Jeans.
Wir messen zunächst die Innenbeinlänge an der Vorderhose der Grundkonstruktion. Diese Länge ist ausschlaggebend. Die Innenbeinlänge wird nicht durch Einhalten ausgeglichen, sondern durch Ausdehnen der Hinterhose. Dadurch, dass die Hinterhose gedehnt wird, wird sie an die Innenbeinlänge der Vorderhose angepasst. Wir verlängern die Innenbeinnaht auf 71,5 Zentimeter. Dazu errechnen wir die Differenz zwischen dem gewünschten Wert und dem aktuellen Wert und zeichnen eine waagerechte Parallele zur Schrittspitze im Abstand dieser Differenz. Anschließend zeichnen wir ein Lot von der waagerechten Linie auf die Schrittspitze, um die zukünftige Position der Schrittspitze zu definieren. Wir zeichnen eine neue Schrittkurve ein und passen die Formen mit zusätzlich eingefügten Punkten harmonisch an. Die endgültige Form der Schrittkurve werden wir später festlegen. Wir verschieben die Punkte an Schrittspitze und Schrittkurve der Außenkontur der Hose auf die provisorisch eingezeichnete Schrittkurve. Anschließend löschen wir die provisorische Schrittkurve und passen die Außenkonturen noch weiter an. Wir löschen auch die provisorische waagerechte Linie durch die Schrittspitze. Wenn wir nun die Messung an der Innenbeinnaht wiederholen, hat die Innenbeinnaht eine Länge von 79,5 Zentimetern. Wir kürzen die Hose provisorisch um fünf Zentimeter, und zwar in Vorder- und Hinterhose parallel. Um die Hose zu kürzen, zeichnen wir eine Parallele von 5 Zentimetern zur Taillenlinie und nutzen dann das Tool Tracen Kontur ersetzen, um die ursprüngliche Außenkontur durch die neu gezeichnete Parallele zu ersetzen. Es kann sein, dass das Tool nicht richtig funktioniert, wenn die Konstruktionslinie unterbrochen ist. Nachdem die Linien mit Vereinen Ecke zusammengefügt und mit Trimmen auf die Außenkontur gekürzt wurden, lässt sich das Tool verwenden. Anschließend vergleichen wir die Schrittlänge in der Vorderhose und in der Hinterhose mit den gewünschten Maßen. In der Vorderhose ist die Schrittlänge noch etwas zu lang, in der Hinterhose ist sie noch etwas zu kurz. Um die Schrittlänge in der Hinterhose zu verändern, lösen wir die Punkte an den Stellen, an denen wir die Schrittlinie auseinanderdrehen möchten. Mit dem Tool Element drehen drehen wir dann den oberen Teil der hinteren Schrittnaht, die Taillenlinie und den oberen Teil der Seitennaht bis zur Hüftlinie um den Endpunkt der Hüftlinie nach oben. Mit der Leertaste öffnen wir das Eingabefenster und geben den Wert ein, der zu unserem Wunschwert noch fehlt. Mit W Verschieben verschieben wir den Endpunkt der hinteren Mitte auf die Hüftlinie und überprüfen die Strecke. Im nächsten Schritt überprüfen wir die Knieweite und passen sie der gewünschten Weite an. Ebenso die Saumweite. Um die Linien anzupassen, benutzen wir das Tool Modifizieren – Elementform verlängern. An den durchgehenden Linien möchten wir beidseitig den gleichen Wert abziehen. Dafür gehen wir mit dem Cursor an die Mitte der durchgehenden Linie, rufen mit der Leertaste das Eingabefenster auf und geben den Wert ein, der rechts und links an der Linie abgezogen werden soll. An der Vorderhose auf Saumhöhe ist die Saumlinie an der Vorderhosenmitte geteilt. Hier gehen wir mit dem Cursor an das Ende der Linie und geben den Wert ein, der dort abgezogen werden soll. Mit F4 wählen wir die richtige Linie aus, die gekürzt werden soll. Die Außenkontur muss nun auf die neuen Maße an Knie- und Saumlinie angepasst werden. Um die korrekte Länge der vorderen Schrittnaht zu erzielen, kürzen wir die Naht an der Schrittspitze. Da wir die Hose insgesamt schmaler gestalten, können wir den Spaltdurchmesser reduzieren. Grundsätzlich brauchen wir im vorderen Teil der Hose weniger Spalt als im hinteren Teil der Hose. Auf diesem Weg vermeiden wir unnötige Ausgleichsarbeit. Wir haben die Hose bereits um 5 Zentimeter vertieft und wollen hier nicht noch mehr Abstand zur ursprünglichen Taillenlinie erzeugen. Gleichzeitig benötigen wir einen geringeren Spaltdurchmesser, daher nehmen wir die Reduktion an dieser Stelle vor. Wir passen nun den Übergang der Schrittnaht an der Innenbeinnaht an. Wir drehen dabei die Hosenbeine so, dass sie an der Schrittspitze zusammenkommen und im anschließenden Teil der Innenbeinnaht übereinanderliegen, so wie sie auch bei der Produktion zusammengenäht würden. Als Nächstes wollen wir die Taillenweite entsprechend der Maßtabelle anpassen. Die Differenz zwischen dem aktuellen Wert und dem Zielwert ist relativ groß. Wir müssen schauen, wie wir die Weite geschickt verteilen, und müssen das eventuell in mehreren Schritten machen. Dabei behalten wir immer im Hinterkopf, dass wir die Hose schrittweise in eine Five-Pocket-Jeans verwandeln. Wir dürfen an gewissen Stellen auch nicht zu viel Weite wegnehmen. Wir können den Abnäher etwas vergrößern, müssen dabei aber auch darauf achten, dass er nicht zu kräftig wird. Wir können auch die hintere Mitte noch weiter einstellen, müssen dabei aber ebenfalls darauf achten, dass der Winkel nicht zu flach wird. Und wir können weiter an der Seitennaht Weite wegnehmen, müssen dabei aber auch darauf achten, dass die Hüftkurve nicht zu extrem wird. Alle Maßnahmen kommen hier schon an ihre Grenzen, weil die Differenz zwischen dem aktuellen Taillenweitenwert und dem gewünschten Taillenweitenwert sehr groß ist. Wir müssen also in den nächsten Schritten noch darauf achten, die Form eventuell weiter zu optimieren. Als erste Maßnahme überprüfen wir die Hüftweite, mit deren Hilfe wir eventuell die starke Ausformung der Hüftkurve reduzieren können. Die Hüftweite ist momentan etwas zu weit, und wir kürzen sie an den Seitennähten, sodass wir den Zielwert aus der Maßtabelle erreichen. Weil die Rundung in der Vorderhose besonders ausgeprägt erscheint, nehmen wir den Wert nur an der Vorderhose weg. Dies könnte bei einer anderen Ausformung der Hose aber auch anders sein. Wir müssen immer von Fall zu Fall entscheiden, wie wir eine Änderung vornehmen. In der Regel machen wir das symmetrisch oder gleichmäßig an beiden Schnittteilen. Wenn wir wissen, dass wir noch weitere Anpassungen vornehmen und gewisse Zielvorgaben im Kopf haben, was die Ausformung oder die Maße angeht, können wir auch individuelle Entscheidungen treffen, so wie hier. Als nächsten Schritt wollen wir die Seitennähte miteinander vergleichen und aufeinander abstimmen. Dazu flippen wir die Vorderhose und legen sie über die Hinterhose, sodass sie am Saum und dem unteren Teil der Seitennaht exakt übereinander liegen. Wir passen nun die Datenpunkte in Vorder- und Hinterhose so an, dass sie deckungsgleich sind und dieselbe Form ergeben, und versuchen auch oberhalb der Knielinie ein harmonisches Zusammenwirken der beiden Hosen zu erreichen. Wir passen die Hosenbeine an der äußeren Beinnaht immer wieder gemeinsam an und schieben sie auch wieder auseinander, um die Form der Einzelteile und anschließend wieder ihr Zusammenspiel zu beurteilen. Dies erfordert einen etwas geübten Blick, etwas Routine und mehrere Durchgänge, um am Ende ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Wir stimmen die Hose immer genauer und detailreicher ab. Wenn wir ein vorläufig zufriedenstellendes Ergebnis der Seitennahtformen erzielt haben, überprüfen wir auch die Strecken und vergleichen sie miteinander. Im Gegensatz zu den Innenbeinnähten sollten die äußeren Beinnähte dieselbe Länge haben. Wir erkennen eine kleine Differenz, und auch die unterschiedlichen Abschnitte der äußeren Beinnaht sind zum Teil noch unterschiedlich lang. Das wollen wir jetzt anpassen. Wir passen zunächst die Gesamtlänge an und anschließend die Teilstrecken. Wir überprüfen auch die Form des Taillenrings. Dabei achten wir darauf, ob wir auch an anderen Linien Anpassungen vornehmen müssen. Die Abwandlung einer Hose ist ein Prozess, der Schritt für Schritt vonstattengeht. Wir können die einzelnen Teile der Hose nicht isoliert betrachten, sondern müssen immer ein Auge für das Ganze haben. Es wäre auch nicht richtig, sich zu intensiv auf einen Teil der Hose zu fokussieren und ihn von Anfang an perfekt ausgestalten zu wollen, denn zu viele Faktoren und Stellschrauben greifen ineinander, sodass wir an verschiedenen Stellen immer wieder Änderungen vornehmen müssen, bis das gesamte Produkt am Ende stimmig ist. Beim Überprüfen des Taillenrings können wir feststellen, dass sowohl der Übergang in der hinteren Mitte als auch die hintere Mitte selbst noch nicht perfekt ausgeformt sind. Ebenso hat die Länge der Seitennaht einen Einfluss auf den Taillenring und die Tiefe des Abnähers. Wir müssen alle Faktoren miteinander aufeinander abstimmen und in Harmonie bringen. Wenn der Taillenring angepasst ist, stimmen wir die Seitennähte aufeinander ab und starten auf Taillenhöhe. Wir passen auch die Konstruktionslinien entsprechend an. Im Verlauf der Anpassungen haben wir die Konstruktionslinien für die Oberschenkelweite gelöscht und zeichnen diese nun neu ein. Wir beginnen mit der Konstruktionslinie in der Vorderhose und zeichnen sie waagerecht durch die Schrittspitze. Wir trimmen die Linie auf die Außenkontur und spiegeln dann die Hose und platzieren sie an der Seitennaht über der Hinterhose, sodass die beiden Hosen im Hüftbereich exakt übereinanderliegen. Vom Punkt der Konstruktionslinie durch die Schrittspitze der Vorderhose zeichnen wir eine Waagerechte in die Hinterhose. Falls die Linie der Vorderhose zugeordnet sein sollte, müssen wir mit W die Linie der Hinterhose zuweisen. Anschließend können wir mit Copy parallel eine Parallele im Abstand von 3 Zentimetern zur Konstruktionslinie durch die Schrittspitze zeichnen. Das ist dann die Messstrecke für die Oberschenkelweite. Wir überprüfen die Oberschenkelweite. Die Oberschenkelweite ist ein Maß, das sich durch die Konstruktion und Ausformung der Hose ergibt. Sie wird in der Regel nicht vorbestimmt, sondern durch die Hosenform bestimmt. Es ist trotzdem wichtig, sie zu überprüfen, weil sie ein Mindestmaß haben muss. Wenn die Oberschenkelweite zu schmal ist, kann die Passform der Hose schlecht sein, die Hose an dieser Stelle zu eng, und wir müssten die Form der Hose dann noch einmal anpassen. Die Oberschenkelweite ist also ein gutes Referenzmaß, um zu schauen, ob die Hose harmonisch zur Körperform entwickelt wurde. Als Nächstes wollen wir die Passe der Hose entwickeln. Wir nutzen dazu das Abnähertool und definieren den Abnäher in der Hinterhose zunächst als Abnäher, indem wir die Abnäherschenkel mit dem Tool Abnäher definieren auswählen. Anschließend wechseln wir zum Tool Abnäher verlegen und folgen den Anweisungen im Hinweisfeld. Um den Abnäher zu drehen, müssen wir zunächst eine stationäre Linie festlegen, also eine Linie, die nicht gedreht werden soll. Dafür wählen wir die hintere Mitte. Anschließend bestimmen wir die neue Abnäherposition. Wir verlegen den Abnäher auf die Hüftlinie. Danach können wir den linken Abnäherschenkel greifen und auf den rechten Abnäher drehen. In der Taille wird dadurch der Abnäher geschlossen und öffnet sich an der Stelle, an der wir vorher mit dem Cursor die neue Abnäherposition definiert haben. Bevor wir nun die Passe erstellen wollen, überprüfen wir die Hose optisch und messen wichtige Strecken. Dabei stellen wir fest, dass sich durch die Anpassung der Innenbeinnaht eine Differenz ergeben hat, bei der die vordere Innenbeinnaht länger ist als die hintere. Das sollte eigentlich umgekehrt sein. Wir kürzen daher die Hose am Saum, sodass die Vorderhose die korrekte Innenbeinnahtlänge erhält. Nun wollen wir die Passe einzeichnen. Anschließend verbinden wir die beiden Punkte mit einer Linie. Diese Passlinie durchteilt den Abnäher. Würden wir die Passe einfach entlang dieser diagonal verlaufenden Linie abtrennen, würden die Abnäherschenkel ungleich lang werden. Deshalb durchtrennen wir den rechten Abnäherschenkel auf Höhe der Passlinie und messen den Betrag aus. Auf dem linken Abnäherschenkel teilen wir dann exakt dieselbe Länge ab. Wir passen die Passnaht entsprechend an, indem wir zwei Linien zeichnen, die an den Abnäherschenkeln enden. Anschließend tracen wir die Passenelemente heraus, löschen den Passenteil an der Hose und wandeln die obere Kante in eine Außenkontur um. Wir schieben und drehen die beiden Passenteile so zusammen, dass sie an den ursprünglichen Abnäherschenkeln exakt aneinanderstoßen, und vereinen dann mit Modifizieren – Element allgemein – Element zuweisen die beiden Teile zu einem Teil. Mit Konstruieren – Kurve zeichnen zeichnen wir eine harmonische Linie an der unteren Passkante. Mit Modifizieren – Elementform – Punkt passen passen wir diese Kante noch detaillierter an. An der Stelle, an der die ursprünglich zwei Schnittteile an den Abnäherschenkeln zusammengeführt wurden, liegen immer noch zwei Linien exakt übereinander. Da wir zwei unabhängige Teile zusammengefügt haben, haben diese Linien auch noch die Eigenschaft einer Außenkontur. Wir löschen eine dieser Linien und wandeln die verbleibende Linie in eine Konstruktionslinie um. Damit kennzeichnen wir die ursprüngliche Lage des Abnähers und vermeiden Konflikte bei der Weiterbearbeitung des Schnittteils. Mit Linie teilen teilen wir die Linie an der Stelle des Abnähers an der neu eingezeichneten unteren Passenkante. Anschließend messen wir den Abstand der harmonisch gerundet verlaufenden Linie zu der ursprünglichen eckigen Linie. Dadurch, dass wir die Ecke abgeflacht haben, ist dort eine Differenz von 31 Millimetern entstanden. Diese Differenz müssen wir bei der weiteren Bearbeitung der Hose im Hinterkopf behalten und am unteren Teil der Hinterhose ausgleichen. Wir können nun die ursprünglich gerade verlaufenden Linien löschen, ebenso das kurze überstehende Stück der ursprünglichen Abnäherlinie. Die gerundet gezeichnete neue Unterkante der Passe wandeln wir anschließend in eine Außenkontur um. Wir messen die Abnähertiefe des verbleibenden Abnäherstücks aus. Wir wollen den Abnäher eliminieren und den Abnäherinhalt geschickt auf die Hinterhose verteilen. Der Abnäherinhalt ist mit 1,55 Zentimetern noch relativ groß. Wir wandeln die Abnäherschenkel in Konstruktionslinien um, weil wir den Abnäher jetzt eliminieren wollen. 1,55 Zentimeter zu verteilen ist nicht ganz einfach, aber wir werden den Betrag gleichmäßig auf die Seitennaht und auf die hintere Mitte verteilen und auch etwas Einhaltweite zurückbehalten. Wir müssen schauen, dass wir das gleichmäßig machen und dabei auch den Betrag ausgleichen, den wir an der Passe in vertikaler Richtung weggenommen haben. Alle Anpassungen nehmen wir ungefähr gleichzeitig vor und achten darauf, dass wir die einzelnen Bereiche nicht überstrapazieren. Wir können die hintere Mitte nicht endlos einstellen, und wir können auch nicht alles an der Seitennaht wegnehmen, weil dann die Kurve zur Hüfte zu extrem werden würde. Eine kleine Abnäherwirkung an der hinteren Mitte können wir bei einer eng anliegenden Hose aber verantworten. Wir müssen jedoch darauf achten, dass wir nicht zu weit über das eigentliche Ende des Abnähers hinaus weiter Weite wegnehmen. An der Seitennaht und an der hinteren Mitte verkürzen wir die Passenansatznaht jeweils um 0,5 Zentimeter. Anschließend formen wir die Seitennaht und die hintere Mitte so aus, dass ein harmonischer Übergang zum restlichen Verlauf der Hose entsteht. Wir ersetzen die ursprüngliche Passenabtrennung durch eine durchgehende Linie. Anschließend fügen wir an der Stelle, an der sich ungefähr der Abnäher befinden würde, Datenpunkte hinzu und verschieben diese um den Betrag nach oben, den wir zuvor an der Passe ermittelt haben. Wenn wir die Anpassungen vorgenommen haben, bringen wir Passe und Hinterhose an der hinteren Mitte zusammen. Dazu legen wir beide Teile ausgehend von der hinteren Mitte exakt aneinander und setzen an derselben Stelle jeweils in der Passe und in der Hinterhose einen Standardknips. Dasselbe machen wir anschließend an der Seitennaht. Hierfür schieben und drehen wir die Teile so, dass sie von der Seitennaht ausgehend über eine möglichst lange Strecke exakt übereinanderliegen. Am Ende dieser deckungsgleichen Strecke setzen wir in beiden Teilen an derselben Stelle einen weiteren Knips. Wenn du möchtest, setze ich dir das im nächsten Schritt noch in eine echte Voice-over-Fassung mit sauberen Absätzen, aber weiterhin ohne inhaltliche Verluste.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Inhalte der beiden vorangegangenen Lektionen (3 und 4) findest du hier in einem PDF zusammengefasst. Du kannst es dir auf einem zweiten Bildschirm öffnen oder downloaden und ausdrucken.

